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Gustav Tschermak von Seysenegg i Friedrich Johann Karl Becke

LEHRBUCH DER MINERALOGIE


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  Pierwsze wydanie ukaza³o siê w 1883 roku.
  The first edition was issued in 1883.

 

LEHRBUCH

DER
  MINERALOGIE

VON

DGUSTAV TSCHERMAK
O. Ö. PROFESSOR DER MINERALOGIE UND PETROGRAPHIE AN DER WIENER UNIVERSITÄT

NEUNTE, UNVERÄNDERTE AUFLAGE

BEARBEITET VON

F. BECKE
O. Ö. PROFESSOR DER MINERALOGIE AN DER WIENER UNIVERSITÄT

 

MIT 977 0RIGINALABBILDUNGEN UND 2 FARBENDRUCKTAFELN

1923
HÖLDER - PICHLER - TEMPSKY A. G.
WIEN                                         LEIPZIG

Verlagsnummer 10522
Manuldruck des Kartographischen, früher Militärgeographischen Institutes in Wien.

[23,5×16,5 cm; 740+II str..] 

 

  Gustav Tschermak von Seysenegg. Geboren am 19. 4. 1836 in Littau bei Olmütz, als Sohn des Steuerbeamten Ignaz Czermak. Nach dem Schulabschluß in Olmütz begann Tschermak seine zunächst mathematisch - chemisch ausgerichteten Studien an der Universität Wien, die er mit der Lehramtsprüfung abschloß. Seine mineralogischen Studien beendeter er an den Universitäten in Heidelberg und Tübingen mit dem Doktorat. Wieder in Wien, habilitierte er sich als Privatdozent für die Fächer Mineralogie und Chemie. 1862 wurde Tschermak zum 2. Kustosadjunkten am k.k. Mineralogischen Hof - Cabinet ernannt. 1867 wurde er zum 1. Kustosadjunkten bestellt. Nach dem Tod von Direktor Hoernes übernimmt Tschermak 1868 die Leitung des Cabinets. Kurz zuvor wurde er außerordentlicher Professor der Petrographie an der Universität Wien. Tschermak war wesentlich für die genaue Inventaraufnahme im k.k. Mineralogischen Hof - Cabinet verantwortlich, die dann in vorbildlicher Weise von Rudolf Koechlin weitergeführt wurde und auch noch heute praktiziert wird. Eines seiner weiteren Verdienste um das Cabinet war die systematische Ausweitung der Meteoritensammlung. 1873 wird Tschermak zum ordentlichen Professor der Mineralogie und Petrographie an der Universität Wien ernannt (heute Institut für Petrologie). Im Jahr 1875 wird er zum ordentlichen Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien gewählt, der er schon seit 1866 als korrespondierendes Mitglied angehörte. Aufgrund seiner intensiven Beschäftigung an der Universität scheidet Tschermak 1877 aus dem k.k. Mineralogischen Hof - Cabinet aus. Tschermaks vielseitiges wissenschaftliches Werk umfaßt mineralogische Arbeiten, Untersuchungen an Gesteinen und eine Anzahl von Arbeiten an Meteoriten. Er war der erste Präsident der 1901 gegründeten Wiener Mineralogischen Gesellschaft. Er stirbt am 24. 5. 1927.
¯ród³o / From: http://www.nhm-wien.ac.at/NHM/Mineral/Tschermakd.htm.

  Friedrich Johann Karl Becke, * 31.12.1855 Prag (Tschechische Republik), † 18.6.1931 Wien, Mineraloge und Petrograph. 1882-90 Universitätsprofessor in Czernowitz, dann in Prag, ab 1898 in Wien; 1911-29 Generalsekretär der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Erfinder einer Bestimmungsmethode für Mineralien aufgrund ihrer optischen Eigenschaften, Namengeber für die "beckesche Linie".
¯ród³o / From: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.b/b227754.htm.

 


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Za uzupe³nienia i uwagi bêdzie zobowi±zany
Andrzej Koz³owski a.j.kozlowski@uw.edu.pl
will be indebted for comments
Published: July 10, 2005

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